Von der Nachbar- zur Partnerschaft

Quelle: CHEFINFO

Wenn in den Gebäuden des TECH HARBOR Firmen ausziehen, dann sieht das Geschäftsführer Georg Spiesberger mit einem lachenden und einem weinenden Auge. „Meist geht es darum, dass die Unternehmen so stark gewachsen sind und die Fläche zu klein wurde. Das freut uns natürlich – es sind quasi: ‚Best Exits‘.“ Eine solche Geschichte ist die der einstigen  Bürokollegen von Storyclash und Ahoi Kapptn!. Storyclash sucht mithilfe von KI für seine Kunden die passenden Influencer für Marketingkampagnen, misst die Wirkung und managt alle Daten an einem Ort. Ahoi Kapptn! ist ein innovativer Tech-Dienstleister, der für Kunden wie Red Bull, BRP-Rotax, SAP, Linde oder den ÖFB arbeitet. „Zu Beginn haben wir uns eine Großfläche geteilt“, so Gregor Pichler, CEO von Ahoi Kapptn!. „Erfreulicherweise war das Wachstum von Storyclash so groß, dass sie schon bald die ganze Fläche benötigten.“ Pichler und sein Team zogen nur ein paar Türen weiter.

Beyond Space

In wenigen Stunden war der Umzug vollzogen. „Es gibt immer wieder Übersiedlungen im Hause. Das geht super flexibel und ist mit wenig Aufwand verbunden.“ Storyclash war auch diese Fläche bald zu klein und sie zogen in ein größeres Office. In der Zeit wuchs auch Ahoi Kapptn! stark und übernahm ab Oktober wieder das ursprüngliche Büro – nur diesmal die  gesamte Fläche. Abgesehen von der Flexibilität, die es für junge innovative Unternehmen braucht, wurde aus der gemeinsamen Zeit im TECH HARBOR „eine tolle Bekanntschaft“. Bekannt- oder Freundschaften,
aus denen sich gemeinsame Geschäfte entwickeln können, wie das Beispiel von smartpoint und sermocore zeigt.

Bleibende Partnerschaften

Michael Pachlatko, CEO von smartpoint, erzählt: „Wir haben smartpoint 2007 im damaligen TECHCENTER gegründet.“ Das vorhandene Biotop trug maßgeblich zum Ausbau undWachstum bei. „Schweren Herzens verließen wir im Jahr 2017 das TECHCENTER und zogen um. Trotz des Standortwechsels blieb der Kontakt zu den unterschiedlichen Firmen beste hen und wichtige Partnerschaften wurden weiter gepflegt.“ Die Zusammenarbeit mit Andreas Köfler, CEO von sermocore, sticht da besonders heraus. „Als Experte für Middleware-Lösungen im Bereich EDI und EAI unterstützt er uns bei der Implementierung von Schnittstellen für Microsoft D 365 CRM und Microsoft Azure.“ Die flexiblen und individuellen codebasierten Lösungen nützt smartpoint bei Projekten jeder Art. „Im Gegenzug helfen wir sermocore bei Kundenprojekten im Bereich individuelle Softwareentwicklung sowie Microsoft 365 und Dynamics CRM. Gemeinsam schaffen wir es, einen nachhaltigen Mehrwert für alle Beteiligten zu generieren und unsere Projekte erfolgreich umzusetzen.“ Andreas Köfler, CEO von sermocore, erlebt, wie aus ehemaligen Nachbarn Freunde und Geschäftspartner werden.

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